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Forbes

IBM warnt vor Umsatz von 17,2 Mrd. Dollar im zweiten Quartal und verweist auf verschobene KI-Ausgaben

KI-Marktzusammenfassung
IBM gab vorab bekannt, dass der Q2-Umsatz (17,2 Mrd. USD) und der bereinigte EPS unter dem Konsens lagen, und führte die Abweichung auf eine Verschiebung im Produktmix zurück: Infrastruktur fiel um 7 %, da Kunden KI-Hardware-Käufe vorzogen, wodurch sich der Zeitpunkt von Software- und Consulting-Deals verzögerte. Der Kursrückgang der Aktie um ca. 23 % im vorbörslichen Handel signalisiert eine erhöhte Sensitivität gegenüber dem Takt von Enterprise-IT-Ausgaben und dem Ausführungsrisiko, trotz Softwarewachstum und fortgesetzter Finanzierung strategischer KI- und Quanteninitiativen.
Einflussstufe
● Hoch
Betroffene Assets
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AI-Einblick · NCSKIBMR2USD/USDTAI-Einblick
▼ Bärisch
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IBM warnte am 14. Juli, der vorläufige Umsatz im zweiten Quartal 2024 werde bei 17,2 Milliarden US-Dollar liegen und damit deutlich unter den von der Wall Street erwarteten rund 17,9 Milliarden US-Dollar. Auch der bereinigte Gewinn je Aktie von 2,93 US-Dollar blieb unter dem Konsens von 3,01 US-Dollar. Belastend war vor allem das Infrastrukturgeschäft mit Großrechnern und Hardware, dessen Umsatz um 7% sank, während Software um 5% zulegte und das Beratungsgeschäft weitgehend stagnierte. IBM führte die Lücke auf vorgezogene Käufe von KI-Hardware Ende Juni zurück, die Software- und Beratungsabschlüsse verzögerten; die Aktie fiel vor Börsenstart zeitweise um bis zu 23%.