vor 4 Std.
Ölmarkt entschärfte die Hormuz-Krise vor dem Waffenstillstand – WTI fast 30% unter dem Hoch
Der Text argumentiert, dass die Schließung der Straße von Hormus keinen tatsächlichen Versorgungsengpass ausgelöst hat. Stattdessen hätten zusätzliche Pipeline-Mengen aus Förderländern, höhere Produktion unter anderem in den USA, Kanada und Venezuela sowie ein starker Nachfragerückgang in China, Japan, Korea und Indien (Chinas Importe minus 6.6m b/d) ein „Mini-Überangebot“ entstehen lassen. WTI sei vom Spitzenwert um fast 30% gefallen und liege derzeit bei rund $77 je Barrel. Der Beitrag betont, dass sich die Fundamentaldaten bei Rohöl und Ölprodukten in Richtung Überschuss gedreht hätten; ein sachlicher Bezug zu Blei (Lead) besteht nicht.