Türkei geht in acht Tagen gegen 670+ Verdächtige wegen illegaler Wetten vor – Krypto-Plattformen tauchen in Adana-Ermittlungen auf
Türkische Behörden sind in Einsätzen in Antalya und Mersin gegen weitere 233 Verdächtige im Zusammenhang mit illegalen Wetten rechtlich vorgegangen, wie am Montag bekannt gegeben wurde. Damit liegt die Bilanz der seit acht Tagen laufenden Durchsuchungen über vier große Razzien hinweg bei mehr als 670 Verdächtigen. In den zuvor gestarteten Ermittlungen in Adana, in deren Rahmen der regierungsnahe Kommentator Rasim Ozan Kütahyalı festgenommen wurde, werden Kryptowährungsplattformen als mutmaßlicher Kanal zur Geldwäsche genannt.