Japanischer Pensionsfonds plant 1%-Kryptoquote im Geschäftsjahr 2026 als Yen-Absicherung

Ein japanischer Pensionsfonds für kleine und mittelgroße Unternehmen plant im Geschäftsjahr 2026 eine Krypto-Allokation von 1%. Der Fonds verwaltet rund 21,3 Milliarden Yen ($136M) für etwa 1.200 kleinere Unternehmen. Kryptowährungen werden dabei als Diversifizierung des Währungsrisikos eingeordnet, nicht als Renditewette. Die Umsetzung soll über einen passiven Multi-Krypto-Fonds erfolgen und nicht über den direkten Kauf einzelner Token.