China verhängt Todesurteil in Fall von Krypto-Geldwäsche über 48 Millionen Yuan aus Drogengeschäften
Chinas Oberste Volksstaatsanwaltschaft (SPP) hat einen grenzüberschreitenden Drogen- und Geldwäschefall offengelegt, in dem ein Beschuldigter namens Li Moubo zum Tode verurteilt wurde. Laut der SPP wandelte er Drogenerlöse im Wert von mehr als 48 Millionen Yuan (etwa 7.04 Millionen US-Dollar) über virtuelle Währungen um. Der Fall unterstreicht nach Darstellung der Behörde, dass Peking bei Finanzkriminalität mit Krypto-Bezug die härtesten Strafen anwenden will.