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Bloomberg

Irans Krieg bremst Aluminiummarkt: Lieferketten werden umgestellt, China stützt Angebot

Der Krieg im Iran hat am Aluminium-Markt einen der größten Angebotsschocks ausgelöst. Marktteilnehmer befürchteten, dass eine Blockade der Straße von Hormus dazu führen könnte, dass Schmelzen im Nahen Osten innerhalb weniger Wochen ohne Rohstoffe dastehen und die Produktion stoppen müssen. Chinesische und nahöstliche Produzenten haben den Druck jedoch durch alternative Logistikrouten abgemildert. Gleichzeitig hat sich die Erwartung einer kurzfristigen globalen Angebotsverknappung deutlich verstärkt und die Spot- und Terminpreise beeinflusst.