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The Conversation

29 US-Bundesstaaten verklagen Meta – Folgen für Facebook und Instagram weltweit möglich

KI-Marktzusammenfassung
Ein US-Verfahren mehrerer Bundesstaaten gegen Meta, in dem süchtig machendes Design, die Verschleierung von Schäden bei Jugendlichen und Verstöße gegen COPPA behauptet werden, erhöht das wesentliche Risiko aus Rechtsstreitigkeiten und Regulierung. Von Staatsanwälten der Bundesstaaten diskutierte potenzielle Schadensersatzsummen (~200 Mrd. US$) sowie mögliche gerichtlich angeordnete Produktneugestaltungen könnten die engagementgetriebene Anzeigenmonetarisierung belasten und die Compliance-Kosten erhöhen. Ein Sieg der Kläger könnte zudem weltweite politische Nachahmer (z. B. digitale Sorgfaltspflicht) anstoßen und die Unsicherheit über den US-Betrieb hinaus ausweiten.
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29 US-Bundesstaaten haben in Oakland Klage gegen Meta eingereicht und werfen dem Konzern vor, Produkte gezielt so gestaltet zu haben, dass die Nutzungsdauer maximiert wird. Interne Unterlagen sollen zeigen, dass Meta Merkmale der Gehirnentwicklung von Jugendlichen untersuchte und die Gestaltung daran ausrichtete, etwa geringere Impulskontrolle und hohe Belohnungssensitivität. Kaliforniens Generalstaatsanwalt Rob Bonta bezifferte den möglichen Schadenersatz auf rund US$200 billion und zog einen Vergleich zur Tabakindustrie-Einigung von 1998 über US$206 billion.