Investor Paul Franke stuft Microsoft auf „Sell“ und sieht Kursrisiko bis in den 300-Dollar-Bereich
Der bekannte Investor Paul Franke hält die Microsoft-Bewertung mit einem KGV von 23 für deutlich höher als bei vergleichbaren SaaS-Unternehmen wie Adobe mit 11. Er argumentiert, dass hohe KI-Investitionen die Free-Cashflow-Rendite auf 2,6% drücken, was unter 4% CPI sowie den Renditen risikofreier US-Staatsanleihen liege, und vergibt daher ein „Sell“-Rating. Franke erwartet, dass die Aktie in den 300-Dollar-Bereich fallen könnte, während die Wall Street laut Konsens weiter bei „Strong Buy“ bleibt und ein durchschnittliches 12-Monats-Kursziel von $557.64 nennt.