TRM-Labs-Bericht: Einsatz von KI bei Krypto-Delikten steigt um 40% im Jahresvergleich
KI-Marktzusammenfassung
TRM Labs meldet einen Anstieg der KI-gestützten Krypto-Kriminalität um 40% im Jahresvergleich, mit rekordhohen H1 2026-Hacking-Vorfällen und Verlusten, die sich auf eine kleine Anzahl großer Sicherheitsverletzungen konzentrieren. Nordkorea-verbundene Aktivitäten verursachten ~$600m, oder 61% der Gesamtverluste. Während KI keine neuen Arten von Kriminalität schafft, senkt sie die Angriffshürden und skaliert Social Engineering sowie die Entdeckung von Exploits, was den Sicherheits- und Regulierungsüberhang für den breiteren Kryptomarkt verstärkt.
Einflussstufe
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Laut einem Bericht von ChainCatcher unter Berufung auf The Block zeigt die jüngste Analyse von TRM Labs, dass der Einsatz künstlicher Intelligenz in der Kryptowährungskriminalität im vergangenen Jahr um 40% gegenüber dem Vorjahr zugenommen hat. Treiber seien vor allem Betrugsmaschen.
Dem Bericht zufolge nutzen Krypto-Hacker KI zunehmend für Schwachstellenanalysen, Social-Engineering-Angriffe und das Eindringen in Systeme. In der ersten Hälfte 2026 wurden 201 Angriffe auf digitale Vermögenswerte registriert – ein Rekordwert. Rund 75% der Schäden entfielen dabei auf lediglich 4% der Vorfälle.
Mit Nordkorea in Verbindung gebrachte Aktivitäten verursachten demnach Verluste von etwa 600 Mio. US-Dollar und machten 61% der Gesamtverluste im ersten Halbjahr aus. TRM Labs betont, dass KI keine neuen Kriminalitätsformen geschaffen habe, die Einstiegshürden aber deutlich gesenkt und die Angriffsskala vergrößert habe.