Öl-Rally treibt Rendite zweijähriger US-Anleihen auf 4,33% und dämpft Goldnachfrage
KI-Marktzusammenfassung
Der Sprung des Ölpreises auf ein Sechswochenhoch nach neuen US-Angriffen und Tankerattacken im Roten Meer hat die Sorgen über eine anhaltende Inflation wiederbelebt und die Rendite der 2-jährigen US-Staatsanleihe auf 4,33% (17-Monats-Hoch) steigen lassen. Höhere Erwartungen an Realzinsen und Gewinnmitnahmen nach einer starken Rally belasteten Gold trotz eines schwächeren Dollars. Die Märkte richten ihren Fokus nun auf die Fed-Entscheidung am 29. Juli, bei der Hinweise zur Zinspolitik die kurzfristige Positionierung in Gold voraussichtlich steuern werden.
Einflussstufe
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Am 23. Juli stieg der internationale Ölpreis nach neuen US-Angriffen auf Iran und Attacken der Huthi im Roten Meer auf den höchsten Stand seit sechs Wochen. Die Sorge vor erneut anziehender Inflation ließ die Rendite zweijähriger US-Staatsanleihen auf 4,33% steigen und schwächte die Nachfrage nach Gold als sicherem Hafen. In Indien fielen MCX-Gold-Futures um 1,45% auf 143561 Rupien je 10 Gramm. Die Märkte warten nun auf Hinweise der Fed von ihrer Sitzung am 29. Juli.