Ugandas Kaffee-Exporterlöse sinken im Mai auf 151,7 Mio. US-Dollar

KI-Marktzusammenfassung
Ugandas Kaffeeexporterlöse im Mai fielen um 38% gegenüber dem Vorjahr, einhergehend mit einem Rückgang der Mengen um 22%, wobei weichere globale Preise genannt wurden, da sich die Erwartungen an die Ernte in Brasilien verbesserten. Als Afrikas größter Exporteur unterstreichen die schwächeren Einnahmen Ugandas, wie schnell Verschiebungen im Angebotsausblick Kaffeebenchmarks und damit verbundene Handelsströme unter Druck setzen können. Der kurzfristige Marktfokus bleibt auf Wetter und Versanddynamik in Brasilien/Vietnam, wodurch die Kaffeepreise empfindlich gegenüber inkrementellen Angebotssignalen bleiben.
Einflussstufe
● Niedrig
Betroffene Assets
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▼ Bärisch
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Uganda erzielte im Mai 151,7 Mio. US-Dollar an Kaffee-Exporterlösen, ein Rückgang um rund 38% gegenüber 244 Mio. US-Dollar im Vorjahresmonat. Die Exportmenge sank auf 617.491 Säcke à 60 Kilogramm, nach 793.445 Säcken im Mai 2025 – ein Minus von mehr als 22%. Treiber waren nachlassende Weltmarktpreise nach Monaten hoher Niveaus sowie geringere Ausfuhren. Der Bericht des Landwirtschaftsministeriums führt die Preisschwäche auf Erwartungen einer größeren Ernte in Brasilien zurück.