Malaysischer Ringgit startet am Mittwoch schwächer zum US-Dollar bei höheren Ölpreisen und Fed-Zinserwartungen

KI-Marktzusammenfassung
Der malaysische Ringgit gab nach, als Brent-Rohöl auf etwa 95,46 $/bbl stieg, was die Inflationssorgen verstärkte und die vom Markt implizierten Chancen für eine Fed-Zinserhöhung im September auf rund 65% anhob. Der stärkere Ausblick für den Leitzins stützte den USD; der DXY lag um ~0,25% höher und setzte damit EM-FX unter Druck. Geopolitisches Risiko im Zusammenhang mit erneuten militärischen Aktivitäten der USA und Irans verstärkt die Nachfrage nach Dollar und erhöht die Volatilität bei regionalen Währungen.
Einflussstufe
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Der malaysische Ringgit hat am Mittwoch schwächer gegenüber dem US-Dollar eröffnet und notierte bei 4.0380/0445. Analysten verwiesen auf einen Anstieg von Brent auf US$95.46 je Barrel, der Inflationssorgen verstärkte. Die Erwartung einer Fed-Zinserhöhung im September stieg auf 65%, während der US-Dollar-Index um 0.25% auf 99.677 Punkte zulegte, was den Ringgit belastete.