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Zuckerberg setzt auf mehr Rechenleistung: Meta prüft Cloud-Angebot als Konkurrenz zu AWS und Microsoft

KI-Marktzusammenfassung
Bloomberg berichtet, dass Meta prüft, ungenutzte KI-Kapazitäten über "Meta Compute" zu monetarisieren, indem gehostete Modell-APIs oder rohe Rechenleistung angeboten werden, was potenziell mit AWS, Azure und Google Cloud konkurrieren könnte. Die Initiative ist noch nicht gestartet, aber sie ordnet Metas erhöhte Capex 2024 und umfangreiche Infrastrukturverpflichtungen als potenziell umsatzgenerierend ein und hilft, die Sorgen der Investoren über die Intensität der KI-Ausgaben zu mindern. META-Aktien reagierten positiv auf die Nachricht.
Einflussstufe
● Medium
Betroffene Assets
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Meta prüft, ungenutzte KI-Rechenkapazitäten an externe Kunden zu verkaufen und über ein internes Projekt namens Meta Compute entweder Modell-APIs oder „Raw Compute“ bereitzustellen. Damit würde das Unternehmen direkt mit AWS, Azure und Google Cloud konkurrieren. Meta hat seine Kapitalausgabenprognose für 2024 auf $125 billion bis $145 billion angehoben und meldete zusätzliche Vertragszusagen von $107 billion. Das Vorhaben ist laut Bloomberg noch in der Prüfphase, wird am Markt aber als möglicher Weg gesehen, Sorgen wegen der hohen Investitionen abzufedern.