US-Inflation steigt im August auf 3,4% und liegt über den Erwartungen
KI-Marktzusammenfassung
Der CPI für August stieg um 3,4% j/j und lag damit über dem Konsens, was unterstreicht, dass die Disinflation ins Stocken gerät, da die Kraftstoffkosten die Gesamtinflation nach oben treiben. Da die Fed-Sitzung unmittelbar bevorsteht und die Entscheidungsträger die Inflationsbekämpfung betonen, erhöhen die Daten das wahrgenommene Risiko einer "tighter-for-longer"-Politik. Dies stützt typischerweise den US-Dollar, während es zinssensitive Anlagen und die breite Risikostimmung belastet, wobei energiegetriebene Inflation auch die Sorgen über Zweitrundeneffekte bei den Preisen verstärkt.
Einflussstufe
● Hoch
Betroffene Assets
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▼ Bärisch
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Der US-Verbraucherpreisindex (CPI) stieg im August gegenüber dem Vorjahr um 3,4% und lag damit über der Erwartung von 3,3%. Treiber waren weiter steigende Kraftstoffpreise: Diesel verteuerte sich im Schnitt um mehr als 60% auf 6.06 US-Dollar, Benzin lag bei 4.30 US-Dollar. Die Daten kommen kurz vor der Sitzung der US-Notenbank in der kommenden Woche, bei der über weitere Zinsschritte entschieden wird.