Lavazza: Kaffeepreise in Großbritannien dürften sich mindestens zwei Jahre nicht entspannen
KI-Marktzusammenfassung
Lavazza erwartet, dass die Kaffeepreise im Vereinigten Königreich mindestens zwei Jahre lang erhöht bleiben, und verweist auf Angebotsunterbrechungen in Brasilien und Vietnam (verspätete Ernte, starke Regenfälle, Qualitätsrisiken), potenzielle El-Niño-Auswirkungen sowie eine erhöhte spekulative Beteiligung. Da Arabica und Robusta seit 2021 stark gestiegen sind und zuletzt Mehrmonatshochs erreicht haben, untermauert die Nachricht eine kurzfristig angespanntere Kaffee-Bilanz und anhaltende Volatilität und stützt damit erhöhte kaffeebezogene Preisgestaltung sowie die Nachfrage nach Absicherung.
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Lavazza rechnet damit, dass Verbraucher in Großbritannien mindestens zwei Jahre lang kaum mit sinkenden Kaffeepreisen rechnen können, weil Angebotsschocks in Brasilien und Vietnam die Kosten treiben. In Brasilien belasten eine verzögerte Ernte, starke Regenfälle und Sorgen um die Qualität, während zugleich Befürchtungen rund um El Niño und spekulative Aktivitäten den Markt zusätzlich anheizen. Seit 2021 sind die Arabica-Preise um 230% gestiegen, Robusta um 325%; beide Sorten erreichten zuletzt Mehrmonatshochs.