WTI hält sich bei rund 81 US-Dollar je Barrel – Energieaktien geben nach

WTI-Futures notieren weiter bei rund 81 US-Dollar je Barrel und liegen damit mehr als 20% über dem Niveau vom letzten Handelstag im Februar. Der Preis wird von einer anhaltenden geopolitischen Risikoprämie im Zusammenhang mit dem Iran-Kriegsrisiko gestützt. Gleichzeitig fiel der S&P-Energiesektor im Monatsvergleich um 7,3%, während ExxonMobil und Chevron seit ihren Hochs Ende März um 20% bzw. 16% nachgaben. Neue Eskalationen oder konkrete Versorgungsunterbrechungen wurden nicht genannt, die Entwicklung gilt daher als Ausdruck einer bereits weitgehend eingepreisten Risikoprämie.