Experten: Höhere Preise für Benzin, Lebensmittel und Flugtickets halten trotz Iran-Kriegsflaute an
Die USA und Iran haben eine vorläufige Vereinbarung zur Aussetzung des Iran-Kriegs erzielt, doch die Unterbrechungen rund um die Straße von Hormus haben globale Lieferketten für Öl, Dünger und Lebensmittel stark belastet. Experten verweisen darauf, dass Raffinerien Rohöl früh einkaufen, die Schifffahrt nur langsam hochfährt und Düngemittelknappheit anhält, wodurch Benzin-, Kerosin- und Lebensmittelpreise erst verzögert nachgeben. WTI ist vom kriegsbedingten Hoch von 120 US-Dollar je Barrel auf 80 US-Dollar gefallen, aber die Anpassung der Endverbraucherpreise kann Wochen bis Monate dauern. Der Kostendruck für US-Landwirtschaft, Einzelhandel und Airlines dürfte bis 2026 anhalten.