Niederländischer Verkehrsminister verteidigt RDW-Zulassung von Teslas FSD (supervised) vom 10. April

Der niederländische Verkehrsminister stellte klar, die Zulassung von Teslas „Full Self Driving (supervised)“ durch die RDW habe nicht auf von Tesla eingereichten Statistiken beruht, sondern auf unabhängig verifizierten Tests. Die Genehmigung vom 10. April ist ein europäischer Präzedenzfall und hat eine Abstimmung auf EU-Ebene sowie erste Folgezulassungen in Belgien, Dänemark, Estland und Litauen angestoßen. Bis Anfang Juni seien in den Niederlanden mit dem System ausgerüstete Tesla-Fahrzeuge etwa 15 Millionen Meilen gefahren, ohne Unfälle auf Autobahnen; es habe drei Kollisionen auf kleineren Straßen gegeben, wie Reuters berichtete. Die RDW betonte, ihre Entscheidung stütze sich ausschließlich auf eine eigenständige, umfassende Prüfung.