Niederländische Aufsicht fordert €420.000 (~$487.000) von Polymarket-Betreiber wegen eintägiger Verzögerung beim Stopp des Dienstes

Die niederländische Glücksspielaufsicht Kansspelautoriteit (KSA) treibt €420.000 (~$487.000) bei dem Unternehmen hinter Polymarket ein. Der Schritt gilt als weiteres Signal, dass Europa Prognosemärkte als nicht lizenziertes Glücksspiel einstuft, während sie in den USA eher als Finanzprodukte betrachtet werden. Nach Darstellung der Behörde wurde der Dienst für Nutzer in den Niederlanden einen Tag zu spät eingestellt. Die KSA veröffentlichte die Einziehungsentscheidung am 16. Juni.