Bärenstimmung an der Wall Street und in der Realwirtschaft: Märkte verarbeiten den strafferen Fed-Kurs, US-Arbeitsmarktbericht für Juni im Fokus (Kitco News) – #Gold mit weiterer turbulenter Woche ...
Bären dominieren an der Wall Street und in der Realwirtschaft, während die Märkte den restriktiveren Kurs der US-Notenbank einpreisen. Im Mittelpunkt steht der US-Arbeitsmarktbericht für Juni.
#Gold erlebte erneut eine äußerst volatile Woche. Frühe Schnäppchenkäufe und Safe-Haven-Nachfrage wichen einer kräftigen Abwärtsbewegung, nachdem robustere US-Konjunkturdaten, hartnäckige Inflation, ein festerer US-Dollar und steigende Erwartungen weiterer Fed-Zinserhöhungen das Edelmetall wieder in Richtung der Marke von 4.000 US-Dollar drückten. Eine späte Erholung brachte die Notierung anschließend wieder bis an die Schwelle von 4.100 US-Dollar.
Der Spotpreis startete am Sonntagabend bei 4.142,13 US-Dollar je Unze und stieg am Montagmorgen bis auf das Wochenhoch von 4.220,82 US-Dollar je Unze. Die Rally verlor rasch an Dynamik, als der US-Dollar anzog und die Märkte eine entschlossenere Reaktion der Federal Reserve auf die Inflation einpreisten.
Am Dienstag und Mittwoch beschleunigte sich der Verkaufsdruck: Gold fiel unter 4.100 US-Dollar und rutschte zwischenzeitlich auch unter 4.000 US-Dollar, während sich Händler auf die US-Datenveröffentlichungen am Donnerstag einstellten ... Vollständiger Bericht bei Kitco