Gold vor Schicksalswoche an der Marke von 4.000 US-Dollar: Fed-Rhetorik belastet den Ausblick (Kitco News)

Der Goldmarkt beendet die Woche in einer angespannten Lage. Die Notierungen halten sich nur knapp über einer inzwischen entscheidenden Unterstützungszone bei rund 4.000 US-Dollar je Unze. Damit steuert das Edelmetall auf den vierten Wochenverlust in Folge zu – die längste Negativserie seit August 2023. In den vergangenen Monaten geriet der #Gold-Markt unter Druck, nachdem der Krieg im Iran den globalen Energiemarkt spürbar beeinträchtigte. Höhere #Öl-Preise schürten Inflationssorgen, die sich nun zunehmend zu bestätigen scheinen. Auslöser ist auch die Kursänderung der US-Notenbank: Die Federal Reserve hat ihre zuvor lockerungsfreundliche Haltung aufgegeben und einen restriktiveren Ton angeschlagen. Damit signalisiert sie Unterstützung für eine mögliche Zinserhöhung bis zum Jahresende. Marktbeobachter verweisen zudem auf eine robuste Konjunktur trotz der weltweiten Energiekrise. Das belebt den Trade rund um "American Exceptionalism" und verschafft dem US-#Dollar zusätzlichen Rückenwind. Ganze Meldung bei Kitco.