UBS rechnet 2024 nicht mit Fed-Zinssenkungen und erwartet hawkischen Ton auf der Juni-Sitzung

UBS geht davon aus, dass die US-Notenbank 2024 keine Zinssenkungen einleiten wird und auf der Zinssitzung im Juni hawkische Signale sendet. Zur Begründung verweist die Bank auf eine hartnäckiger als erwartete Inflation sowie einen robusten Arbeitsmarkt. Das stützt laut UBS die Marktpreisung für länger anhaltend hohe Zinsen. Dies könne US-Staatsanleiherenditen nach oben treiben, den US-Dollar stützen und die Bewertungen von US-Aktien belasten, vor allem bei zinssensitiven Wachstumswerten und breiten Indizes.