SpaceX-Aktie vor Belastungsprobe durch stufenweise Insider-Verkäufe nach dem Börsengang
Die SpaceX-Aktie steht vor einer Belastungsprobe, weil das Unternehmen Insider-Verkaufsbeschränkungen nicht mit einem einheitlichen 180-Tage-Lock-up, sondern stufenweise auslaufen lässt. Ein Teil der Insider kann nach dem ersten Quartalsbericht im August verkaufen, weitere Aktienpakete werden in den folgenden Wochen nach und nach frei. Innerhalb von 180 Tagen könnten so schätzungsweise 58% der Aktien frei handelbar werden – deutlich mehr als die anfänglich unter 5% liegende Streubesitzquote beim IPO. Der Beitrag argumentiert, dass die frühe Kursrally vor allem von Knappheit geprägt war, während das steigende Angebot spürbaren Verkaufsdruck erzeugen könnte.