Peter Schiff kritisiert Rechenfehler in Strategy’s Bitcoin-Finanzierungsplan

Peter Schiff hat die aktuelle Finanzierungsstrategie von MicroStrategy (Strategy) kritisiert: Das Unternehmen habe im Juni Aktien mit Abschlag ausgegeben, um 101 Millionen US-Dollar für den Kauf von 1.550 Bitcoin aufzubringen, wodurch der Bitcoin-Bestand je Aktie gesunken sei. Schiff bezeichnete dies als negativen „Bitcoin yield“ und argumentierte, der Schritt schade dem Aktionärswert. Zudem warnte er, MSTR zu halten sei „der schlechteste Weg“, auf steigende Bitcoin-Preise zu setzen. Der Vorgang rückt die aus seiner Sicht schlechter werdenden Fundamentaldaten der Strategy-Aktie in den Fokus, ohne dass daraus ein direkter Übertragungskanal auf traditionelle Vermögenswerte abgeleitet werde.