Japans Kerninflation verharrt im Mai bei 1,4%, Energiesubventionen dämpfen Kosten
Japans Kerninflation lag im Mai wie in den Vormonaten bei 1,4% gegenüber dem Vorjahr, nachdem staatliche Kraftstoffsubventionen die Energiepreise gedrückt hatten. Die Bank of Japan hat den Leitzins am Dienstag auf 1% und damit auf den höchsten Stand seit 1995 angehoben und weitere Straffungen in Aussicht gestellt. Der Yen fiel am Freitagmorgen in Tokio auf 161,31 je US-Dollar und näherte sich damit einem 40-Jahres-Tief, was Sorgen über eine mögliche Intervention schürt.