Trump verteidigt Iran-Vereinbarung und bezeichnet Kritiker als „neidisch, schlechte Menschen oder dumm“
US-Präsident Donald Trump hat das Vorgehen seiner Regierung gegenüber Iran verteidigt und Kritik zurückgewiesen, er habe Teheran gegenüber nicht hart genug agiert. Er verwies auf die starke Entwicklung an den Märkten und fallende Ölpreise als Beleg dafür, dass seine Strategie Wirkung zeige. Zuvor hatten die USA und Iran ein sofort wirksames Memorandum of Understanding vereinbart, das unter anderem eine dauerhafte Waffenruhe, die Wiederöffnung der Straße von Hormus, US-Ausnahmen für iranische Ölexporte sowie einen 60-Tage-Prozess für Atomgespräche vorsieht.