Videos zeigen: Tesla-Fahrer täuschen Fahrerüberwachung von FSD mit 20-Dollar-Puppenkopf
In sozialen Netzwerken kursieren Videos, in denen einige Tesla-Besitzer mit einem 20-Dollar-Kunststoff-Puppenkopf die Innenraumkamera täuschen und so die Aufmerksamkeitskontrolle des FSD-Systems umgehen. Das wirft Fragen zur Manipulationssicherheit des rein visuellen Ansatzes auf und rückt die Wirksamkeit der Fahrerüberwachung bei der Sicherheits- und Compliance-Debatte in den Fokus. Tesla äußerte sich dazu bislang nicht; in der Vergangenheit reagierte der Hersteller jedoch häufig mit OTA-Software-Updates. Der Fall betrifft keine Finanzdaten oder einen Produktrückruf, verstärkt aber die Diskussion über Zuverlässigkeit und regulatorische Toleranz gegenüber dem L2+-System.