Strom wird zum Engpass im KI-Wettlauf: Microsoft, Google und Amazon sichern sich Leistung um jeden Preis
Der rapide Ausbau von KI treibt den Strombedarf so stark nach oben, dass die Versorgung zum Engpass wird – neue Kraftwerkskapazitäten brauchen 5–10 Jahre bis zum Betrieb. Microsoft, Google und Amazon haben sich verpflichtet, sämtliche zusätzlichen Stromkosten ihrer KI-Projekte sowie die nötige Netzinfrastruktur zu übernehmen. Bitzero (AIBZ) verweist auf mehr als 1GW günstiger Wasserkraft in Norwegen und Finnland sowie auf direkte Netzanbindungen und zählt damit zu den wenigen Anbietern, die kurzfristig Leistung bereitstellen können; zudem wurde ein 110MW-Langzeitmietvertrag für ein KI-Rechenzentrum unterzeichnet. Der Kernpunkt des Beitrags ist, dass der Infrastrukturflaschenhals die Nachfrage stärker in physische Energie-Assets wie Strom und Erdgas verschiebt, ohne konkrete finanzielle Effekte für klassische Aktien zu beziffern.