Ex-Berater Jim Rickards: Dollar hat seit 1925 rund 95% Kaufkraft verloren, Gold stieg im Januar 2026 über $5,000 je Unze

Der frühere White-House- und Treasury-Berater Jim Rickards argumentiert, der US-Dollar habe seit 1925 rund 95% seiner Kaufkraft eingebüßt, während der U.S. Dollar Index (DXY) 2025 um 9.4% gefallen sei. Er führt diese Entwicklung auf politische Unsicherheit und Zölle zurück und sieht dadurch Kapital in Gold und Silber fließen. Gold habe im Januar 2026 Rekordstände über $5,000 je Unze erreicht, Silber sei erstmals in der Geschichte über $100 je Unze gestiegen. Zudem verweist Rickards auf ein unerschlossenes US-Goldvorkommen mit geschätzten 82 million ounces, das wegen Umweltauflagen seit Jahrzehnten blockiert ist und daher kein kurzfristiges Handelsobjekt darstellt.