Iran zieht nach MoU mit den USA rote Linien: Raketenprogramm nicht verhandelbar, keine Unterzeichnungszeremonie in Genf

Iran und die USA haben ein Memorandum of Understanding unterzeichnet, das die Feindseligkeiten beenden und die Straße von Hormus wieder öffnen soll. Teheran macht zugleich deutlich, dass sein Raketenprogramm nicht zur Verhandlung steht und dass ein Transfer angereicherten Nuklearmaterials ins Ausland abgelehnt wird. Zudem warnte das Außenministerium, fortgesetzte israelische Militäroperationen im Libanon würden als Bruch der Verständigung gewertet. Das Abkommen startet einen 60-Tage-Verhandlungsprozess und sieht vor, dass die Aufhebung der US-Sanktionen gegen Irans Ölsektor sofort beginnt.