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US-Inflation fällt im Januar 2026 auf 2,4 %, Fed-Vertreter sehen Zinssenkungen weiter entfernt
Die US-Verbraucherpreise stiegen in den zwölf Monaten bis Januar 2026 um 2,4 % und lagen damit unter den 2,7 % aus Dezember sowie unter den Erwartungen der Ökonomen. Die schwächere Teuerungsrate und moderate monatliche Zuwächse deuten auf eine gewisse Entspannung hin. Chicago-Fed-Präsident Austan Goolsbee machte jedoch deutlich, dass die Notenbank erste Zinssenkungen erst bei deutlich nachhaltigerem Fortschritt bei der Inflation in Betracht zieht, wie er gegenüber Yahoo Finance sagte. An den Märkten wird mehrheitlich damit gerechnet, dass die Federal Reserve die Zinsen auf ihrer Sitzung am 18. März 2026 unverändert lässt, während weitere Schritte von den kommenden Inflations- und Arbeitsmarktdaten abhängen.