vor 17 Std.
Morgan Stanley zielt mit 0.14%-Gebühr auf Vormacht in Bitcoin-ETFs und unterbietet Blackrocks IBIT
Morgan Stanleys Antrag für einen Bitcoin-Spot-ETF mit niedriger Gebühr stellt Blackrocks Dominanz in Frage und deutet auf einen verschärften Preiskampf bei Spot-ETF-Anbietern hin. Eine entscheidende Rolle könnten dabei Vertriebswege über Finanzberater spielen, die die Mittelzuflüsse spürbar beeinflussen können. Beobachter sehen in der Preisgestaltung ein Signal für weiteren Gebührendruck im Markt, wie Bloomberg-Analysten auf X schrieben.
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vor 17 Std.
vor 18 Std.
Morgan Stanley beantragt Bitcoin-ETF und verschärft das Spannungsfeld zwischen Wall Street und Washington
Morgan Stanleys Bitcoin Trust mit einer Jahresgebühr von 0.14% wäre der bislang günstigste U.S.-Spot-Bitcoin-ETF, während Goldman Sachs laut Markterwartungen nachziehen könnte. US-Banken erzielten 2025 rund ~$434B an Nettozinserträgen, während Sparer nahezu Nullzinsen erhielten – eine Lücke, die Bitcoin als Alternative attraktiver macht. Anstehende Gesetzgebung zu Stablecoins und zur Marktstruktur dürfte festlegen, wie weit Krypto mit dem traditionellen Bankensystem konkurrieren kann.
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vor 18 Std.
vor 18 Std.
Trump nennt Bitcoin „sehr mächtig“ und drängt auf US-Führungsrolle als globale Krypto-Hauptstadt
US-Präsident Donald Trump verstärkt den Kurs, die USA als Zentrum für Bitcoin-Adoption und die Expansion der Kryptomärkte zu positionieren, und bezeichnete Bitcoin als „sehr mächtig“. Er verknüpfte dies mit politischen Weichenstellungen, regulatorischer Klarheit und einer wachsenden Nutzung digitaler Vermögenswerte als Teil der nationalen Wirtschaftsstrategie. Trump kündigte an, die USA sollten zur „unumstrittenen Krypto-Hauptstadt“ und „Bitcoin-Supermacht“ werden.
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vor 18 Std.
vor 19 Std.
Netto-Shorts auf Bitcoin steigen binnen zwei Tagen um mehr als 52% und senden Ausbruchssignal
Das wachsende Interesse bärischer Anleger könnte auf einen möglichen Ausbruch beim Bitcoin (BTC) hindeuten, während die Leitwährung in einem breiteren Marktausverkauf unter Druck steht. Marktdaten zeigen, dass die Netto-Short-Positionen auf Bitcoin in nur zwei Tagen um mehr als 52% gestiegen sind – einer der aggressivsten Aufbauten von Wetten auf fallende Kurse in den vergangenen Monaten, wie Ali Martinez am 28. März mitteilte. Die Netto-Shorts stiegen deutlich und anhaltend, wobei sich die Positionierung um den 27. März stark beschleunigte und in der folgenden Sitzung weiter zunahm. Der schnelle Anstieg deutet darauf hin, dass mehr Marktteilnehmer mit weiteren Kursrückgängen rechnen.
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vor 19 Std.