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Deutsche Bank erwartet bis 2030 Tokenisierung realer Vermögenswerte von 1,5–2 Billionen US‑Dollar und 3–4 Billionen US‑Dollar bis 2035
Die Deutsche Bank hat am 7. Januar 2026 eine Studie veröffentlicht, die das Volumen tokenisierter realer Vermögenswerte bis 2030 auf rund 1,5–2 Billionen US‑Dollar und bis 2035 auf etwa 3–4 Billionen US‑Dollar beziffert. In der Analyse wird ein schrittweiser Ausbau prognostiziert, der vor allem durch Liquidität und Regulierung begrenzt wird. Außerdem heißt es, dass die Vereinigten Staaten die Dominanz des US‑Dollars stärken könnten, wenn sie bei der Marktinfrastruktur für tokenisierte Anlagen eine Führungsrolle einnehmen.