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Tether drängt Investoren zu Zusagen binnen 14 Tagen bei einer Bewertung von 500 Milliarden US-Dollar
Tether hat potenziellen Investoren für die aktuelle Finanzierungsrunde eine 14-tägige Frist gesetzt, um zu einer Bewertung von 500 Milliarden US-Dollar zuzusagen, andernfalls werde die Runde erneut verschoben. Das Unternehmen verweist dabei auf rund 300 Mitarbeitende und einen Gewinn von 10B im Jahr 2024 sowie auf Aktivitäten über USDT hinaus, darunter KI-Infrastruktur, Biotech und Bitcoin-Mining. Zudem läuft eine Prüfung durch eine Big-Four-Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, die als zentraler Schritt für mehr Glaubwürdigkeit gilt, bevor institutionelles Kapital in größerem Umfang einsteigt.
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Nachträgliche Entschlüsselung: Warum Post-Quanten-Upgrades vergangene Privatsphäre nicht retten können
Ein Whitepaper von Google warnt, dass Quantencomputer bis 2029 aktuelle Kryptografie brechen könnten. Der Informatiker Guy Zyskind sagt, Post-Quanten-Kryptografie sei entscheidend, um Blockchains abzusichern, insbesondere gitterbasierte Verfahren und verschlüsselte Mempools. Das Google-Papier stellt nach Zyskinds Einschätzung das bisher als konservativ geltende 10-Jahres-Migrationsfenster in ein neues Licht.
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DRIFT-Token fällt nach Angriff auf Drift Protocol um rund 40%, Coinbase erhält OCC-Zulassung, X verschärft Maßnahmen gegen Krypto-Betrug
In der Kryptobranche haben mehrere Entwicklungen die anhaltenden Sicherheitsrisiken und die institutionellen Wachstumsschmerzen des Sektors sichtbar gemacht. Am stärksten war ein Angriff auf Drift Protocol, eine dezentrale Perpetual-Futures-Börse auf Solana, nach dem der DRIFT-Token in den 24 Stunden nach dem Vorfall um rund 40% nachgab. Unmittelbar danach sprangen die Funding-Raten für DRIFT-Perpetuals auf über 6,000%, wodurch Short-Positionen Long-Positionen stark subventionierten. Der Angriff wird in Struktur und Größenordnung mit dem $1.5 billion Bybit-Vorfall zu Jahresbeginn verglichen.
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