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Indien stellt 49 Krypto-Börsen unter FIU-Aufsicht und verhängt ₹28 crore AML-Bußgelder im Geschäftsjahr 2024–25
Im Geschäftsjahr 2024–25 ließen sich 49 Kryptobörsen bei Indiens Financial Intelligence Unit registrieren, die unter den Geldwäschevorschriften als zentrale Aufsichtsbehörde für virtuelle Asset-Plattformen fungiert. Nicht konforme Börsen wurden insgesamt mit ₹28 crore belegt. Die Behörden kartierten regionale Transaktions-Hotspots und kennzeichneten digitale Assets, die mit Scams, Betrug, Glücksspiel und schwerwiegenderen kriminellen Risiken verbunden waren.