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Bitcoin-Trader uneins: BTC verteidigt Support bei $60K–$63.7K, Bullen peilen $67K an
Analysten auf TradingView sind bei Bitcoin uneins, nachdem mehrere Charts vom 20. Juni BTC zwischen Erholungszielen und dem Risiko eines Einbruchs einordneten. Im Fokus steht, ob der Kurs die Unterstützungszone bei $60,000–$63,700 behaupten kann. Die Bandbreite der Szenarien reicht von einer Erholung in Richtung $67,000 bis zu einem tieferen Rücksetzer, falls $60,000 unterschritten wird, so TradingView-Analysten.
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200 BTC bewegen sich aus namentlich genannter Wallet, während zwei Anwälte im $293B-„Noah Doe“-Bitcoin-Fall aneinandergeraten
Ein Verfahren vor dem New York Supreme Court um 39,069 Bitcoin-Wallet-Adressen hat eine neue Wendung genommen, nachdem Anwalt Ian R. Cohen beantragte, eine gerichtlich angeordnete Aussetzung nicht aufzuheben. Parallel dazu zeigten neue Onchain-Daten, dass Bitcoin im Wert von Milliarden US-Dollar aus in der Klage genannten Adressen bewegt wurden. In dem Fall „ABC Company, XYZ Company und Noah Doe v. John Does 1-39,069“ wird die Eigentümerschaft an tausenden ruhenden Wallet-Adressen beansprucht, die zusammen schätzungsweise 3.8 million BTC im Gegenwert von rund $293 billion halten.
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Bitcoin steigt um 1.64% auf $63,629, Händler richten Blick auf Ausbruch über $64,000
Bitcoin wird bei $63,629 gehandelt und liegt in den vergangenen 24 Stunden 1.64% im Plus, nachdem der Kurs zuvor von rund $81,600 bis auf ein Tief nahe $59,100 gefallen war. Seit dem Abprall vom Bereich um $59,000 hat sich im Tageschart eine Serie höherer Tiefs gebildet. Der Kurs konsolidiert derzeit zwischen $63,000 und $64,000. Marktteilnehmer beobachten die Zone um $64,000 als potenziellen Auslöser für den nächsten Impuls.
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Grayscale: Saylors Strategy steht vor einer Cashflow-Falle von $1.5 billion – nicht vor einem Bitcoin-Problem
Strategy steht jährlichen Dividendenzahlungen auf Vorzugsaktien von rund $1.5 billion gegenüber, während das Softwaregeschäft 2025 etwa $477 million Umsatz einbrachte. Grayscales Research-Chef Zach Pandl warnt, die daraus entstehende Lücke sei vor allem ein Finanzierungs- und Cashflow-Problem, nicht ein Bitcoin-Problem. In einem Podcast mit der Journalistin Laura Shin bezeichnete er die Verpflichtungen aus dem Preferred-Equity-Stack entsprechend als Cashflow-Thema.
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