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Arthur Hayes warnt: KI-Aktiencrash könnte Krypto belasten, bevor Bitcoin dreht
Arthur Hayes positioniert sich deutlich defensiver bei Risikoanlagen und warnt, dass ein Abbau von KI-Aktienpositionen zunächst auf den Kryptomarkt übergreifen könnte, bevor Bitcoin später von der anschließenden Liquiditätsreaktion profitiert. In seinem Essay „Reality Test“ vom 9. Juni schreibt der BitMEX-Mitgründer, Maelstrom habe mehrere Krypto-Positionen reduziert, während Bitcoin und Ether Kernbestände bleiben. Den Ausgangspunkt seiner Argumentation sieht Hayes beim Öl: Der US-Iran-Konflikt und weniger Verkehr durch die Straße von Hormuz seien der zentrale Makrofaktor für die Märkte, weil höhere Kohlenwasserstoffpreise Inflation anheizen und den seit Ende 2022 dominierenden KI-Trade unter Druck setzen könnten.
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Checkonchain-Analyst: KI-Kapitalrotation schafft nächsten großen Bitcoin-Einstiegspunkt für Anleger
Der Onchain-Analyst James Check sagt, dass sich durch die Rotation von Kapital in Aktien aus dem Bereich künstliche Intelligenz (KI) und bevorstehende Börsengänge (IPOs) ein Umfeld aufbaut, in dem Bitcoin beim Umschwung des Zyklus das am wenigsten gehaltene und am wenigsten von erzwungenen Verkäufen betroffene Asset im Markt ist. Check beschreibt dies als einen „Time-Pain“-Prozess, bei dem ungeduldige Halter schrittweise aussteigen, bevor eine größere Bewegung einsetzt. Die daraus entstehende Vernachlässigung sei in seiner Lesart nicht das Risiko, sondern der Mechanismus hinter dem nächsten Einstiegspunkt, sagte er.
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Arthur Hayes verkauft Altcoins und plant taktische Shorts auf Bitcoin
Arthur Hayes warnt, dass steigende Ölpreise infolge der US-Iran-Spannungen und anstehende Groß-IPOs wie OpenAI und Anthropic die KI-Blase bis September 2026 platzen lassen könnten. Eine Korrektur im KI-Sektor könnte Banken dazu bringen, Kreditlinien zu straffen, was Bitcoin und andere Risikoanlagen zunächst gemeinsam belasten würde. Sein Fonds habe in der vergangenen Woche HYPE, NEAR, WLD und ZEC verkauft, um Kapital zu sichern.
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Tom Lee erklärt, warum die Skalierung von KI die Krypto-Nachfrage ankurbeln könnte
Michael Saylor führt den Rückgang von Bitcoin auf eine Rotation institutionellen Kapitals in Höhe von $400B zurück. Tom Lee sagte gegenüber CNBC, Blockchain sei strukturell nachgelagert zur Expansion von KI. Zudem hänge die Tokenisierungspipeline von der Komponierbarkeit ab, die nur Blockchains bereitstellen könnten. Laut Lee begrenzen außerdem $7 trillion an geparktem Cash in Geldmarktfonds und Reserven das Abwärtsrisiko während des Tech-IPO-Zyklus.
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Bernstein sieht Bitcoin bis Ende 2026 auf Kurs zu $150,000
Bernstein hat seine bullische Bitcoin-(BTC)-Prognose für 2026 bekräftigt und sieht die Kryptowährung trotz nachlassender Kapitalzuflüsse und schwächerer Beteiligung von Privatanlegern weiter auf Kurs zu $150,000. Der jüngste Rückgang gehe vor allem auf geringere Investmentflüsse zurück und nicht auf Zweifel an den langfristigen Fundamentaldaten, so der Wall-Street-Broker. Bernstein hält daran fest, dass Bitcoins Rolle als Wertspeicher intakt bleibt, auch wenn Anleger Kapital zunehmend in KI-bezogene Aktien umschichten. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung lag Bitcoin bei $62,902 und damit rund 50% unter dem Rekordhoch von $126,000 aus Oktober 2025.
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