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Ölpreisrückgang nach Festnahme von Venezuelas Maduro verändert Makrobild und spielt Bitcoin in die Karten
Als die Ölfutures am Montag nach der Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch die USA in den Handel starteten, gaben die Rohölpreise überraschend nach, während Bitcoin sich im unteren Bereich der 90.000er hielt und zulegte. Anleger werten das Ereignis als langfristige Angebotserzählung, die Inflations- und Zinsdruck dämpfen könnte. Dadurch entsteht zusätzlicher Spielraum für Bitcoin als hochbeta-getriebene Makroanlage, sofern der schwächere Ölpreis auf künftiges Mehrangebot und nicht auf einbrechende Nachfrage zurückzuführen ist.