Iran-Konflikt treibt Vorhersagemärkte auf 5,34 Mrd. Dollar, während CFTC Regeln vorantreibt und Verbot von DEATH BETS vorschlägt
In der Woche bis Montag, den 9. März, stieg das nominale Handelsvolumen auf den Vorhersageplattformen Polymarket und Kalshi angesichts der verschärften Spannungen zwischen den USA und Iran auf 2,49 Milliarden bzw. 2,85 Milliarden Dollar. Parallel dazu brachten US-Aufsichtsbehörden die CFTC-Regelsetzung für Event-Kontrakte voran. Zudem legte Senator Adam Schiff den Gesetzentwurf DEATH BETS Act vor, der bundesregulierten Märkten den Handel mit Kontrakten zu Krieg, Terrorismus und individuellen Todesfällen untersagen soll.