Krypto-Anwältin: Drift-Vorfall könnte als „zivilrechtliche Fahrlässigkeit“ gelten

Der Angriff auf Drift Protocol im Umfang von 280 Millionen US-Dollar wurde wahrscheinlich von Akteuren ausgeführt, die mit staatlich verbundenen Hackern aus Nordkorea in Verbindung stehen. Der Vorfall lenkt den Blick auf Social Engineering und die Infiltration von Projekten als zentrale Angriffsvektoren, über die Nutzervermögen abfließen können.