Standard Chartered: Stablecoins könnten bis Ende 2028 bis zu $500B aus US‑Bankeinlagen abziehen
Die zunehmende Nutzung von Stablecoins könnte bis Ende 2028 bis zu $500 billion aus US‑Bankeinlagen abziehen und damit Institute belasten, die stark auf Nettozinsmargen setzen, heißt es in einer von Bloomberg zitierten Analyse von Standard Chartered. Das Stablecoin-Angebot ist um mehr als 40% auf knapp über $300 billion gestiegen, wobei regionale Banken am stärksten exponiert erscheinen.