Südkoreanische Staatsanwaltschaft ermittelt wegen verschwundener beschlagnahmter Bitcoin nach mutmaßlichem Phishing-Vorfall

Die Staatsanwaltschaft in Gwangju untersucht das Verschwinden einer größeren Menge beschlagnahmter Bitcoin aus einem früheren Strafverfahren, nachdem eine interne Prüfung ergeben hatte, dass die Bestände fehlen, wie die Yonhap News Agency berichtete. Die Ermittler vermuten einen Phishing-Angriff im Zusammenhang mit einem auf einem USB-Stick gespeicherten Wallet-Passwort während der Verwahrungsphase und haben bislang weder Menge noch Wert der verschwundenen Bitcoin offengelegt.