Südkorea setzt Obergrenze von 20 % für Anteilseigner von Krypto-Börsen, Bitcoin bleibt über 72.870 $
Abgeordnete und Finanzaufseher in Südkorea haben sich auf eine Beteiligungsobergrenze von 20 % für wesentliche Anteilseigner an Krypto-Handelsplattformen geeinigt, wobei große Börsen drei Jahre Zeit zur Anpassung erhalten. Upbit und Bithumb, die zusammen rund 90 % des Marktes dominieren, sollen sich demnach binnen drei Jahren anpassen, während kleinere Plattformen bis zu sechs Jahre Übergangsfrist bekommen könnten. Die Begrenzung muss noch von der Nationalversammlung gebilligt werden, und Bitcoin notiert über 72.870 $ mit einem Plus von 7 % in den vergangenen 24 Stunden. Die Maßnahme ist Teil eines umfassenderen Gesetzespakets zu digitalen Vermögenswerten, das auch strengere Lizenzanforderungen und schärfere Aufsicht für Marktteilnehmer vorsieht.