CLARITY Act: Renditeverbot für Stablecoins entfacht Warnungen zur globalen Rolle des US‑Dollars
Am 19. Januar 2026 verschärfte sich die Debatte über das im CLARITY Act vorgesehene Verbot renditetragender US‑Dollar‑Stablecoins, da Kritiker warnten, dies könne die Position der Währung auf den globalen Märkten schwächen. Der Entwurf würde US‑Börsen und Dienstleister daran hindern, auf dollar‑gedeckte Stablecoins Zinsen oder Belohnungen zu zahlen, eine Maßnahme, die Banken als Schutz für Einlagen und Finanzstabilität unterstützen. Branchenvertreter wie Anthony Scaramucci und Brian Armstrong warnen, dass der Entzug von Renditen bei US‑Dollar‑Stablecoins, während Konkurrenzmodelle wie Chinas verzinster digitaler Yuan expandieren, die langfristige Wettbewerbsfähigkeit und Adoption US‑gebundener digitaler Vermögenswerte untergraben könnte.