Bitcoin sollte bis 2028 mit 20 % Quantum-Risikoabschlag gehandelt werden, sagt Capriole-Gründer
Am 21. Februar 2026 argumentierte Charles Edwards, Gründer des Capriole Fund, dass der faire Wert von Bitcoin bereits um rund 20 % niedriger angesetzt werden müsse, um das wachsende Risiko durch Quantencomputing abzubilden. Er warnt, dass ein künftiger „Q-Day“ ohne Umstieg des Netzwerks auf quantenresistente Kryptografie 20–30 % des Angebots Diebstahl und Zwangsverkäufen aussetzen könnte, was in den kommenden Jahren zu deutlich stärkeren Bewertungsabschlägen führen würde. Seine Einschätzung basiert auf einem eigenen Wahrscheinlichkeitsmodell und der Annahme, dass Bitcoin mehrere Jahre für eine vollständige Umstellung auf quantensichere Signaturen benötigt, so Edwards.