Weißes Haus bereitet neue Spitzengespräche zu Stablecoin‑Renditen vor, nachdem Verhandlungen am 3. Februar 2026 ohne Ergebnis endeten

Das Weiße Haus bereitet ein weiteres hochrangiges Treffen mit U.S.-Banken und Krypto-Unternehmen vor, um ungeklärte Regeln zu Renditen bei Stablecoins zu klären, nachdem Gespräche am 3. Februar 2026 ohne Einigung endeten. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob an den US‑Dollar gekoppelte Stablecoins zinsähnliche Prämien bieten dürfen. Banken warnen vor potenziellen Einlagenabflüssen von bis zu $500 billion bis 2028, während Krypto-Firmen solche Renditen als fair und notwendig bezeichnen, um Nutzer von unregulierten Produkten fernzuhalten.