US-Kryptoaufsicht, kalifornische Milliardärssteuer und juristische Weichenstellungen prägen Ausblick für 2026
Zu Beginn des Jahres 2026 wird die US-Kryptopolitik durch verstärkte Kongresskontrolle, steuerpolitische Vorstöße auf Bundesstaatenebene und Gerichtsentscheidungen neu geordnet. Abgeordnete erhöhen den Druck auf die SEC wegen eines Kurswechsels bei der Durchsetzung, der kalifornische Vorschlag für eine Milliardärssteuer schürt Auszugsängste unter Vermögenden, und eine Klage gegen Mark Cuban wegen Voyager-Werbung wurde von einem Bundesrichter abgewiesen. Zusammen mit der Prüfung des Wirtschaftsprüfers eines mit Trump verbundenen Kryptounternehmens und dem Rücktritt der langjährigen SEC-Managerin Cicely LaMothe unterstreichen diese Entwicklungen die anhaltende regulatorische Unsicherheit für Kryptounternehmen und Anleger.