Mutmaßlicher Verkauf von Samourai-Bitcoin im Wert von $6.3 million durch U.S. Marshals entfacht Streit um strategische Reserve
Im November 2025 stimmten die Samourai-Wallet-Entwickler Keonne Rodriguez und William Lonergan Hill in einem Deal mit dem U.S. Department of Justice dem Verfall von Bitcoin im Wert von etwa $6.3 million zu, was rund 57.55 BTC entspricht. Laut Berichten zeigen On-Chain-Daten, dass der U.S. Marshals Service diese BTC auf eine Coinbase-Prime-Adresse verschob, die inzwischen einen Nullsaldo aufweist. Das weckt die Sorge, die Coins seien verkauft worden, obwohl eine Executive Order vorschreibt, eingezogene BTC in einer Strategic Bitcoin Reserve zu halten. Senatorin Cynthia Lummis hat gefragt, warum Behörden Bitcoin angeblich liquidieren, obwohl es als langfristiges strategisches Asset ausgewiesen ist.