Trumps „America First“-Agenda veranlasst Verbündete, ihre Abhängigkeit von US-Führung zu verringern
Präsident Donald Trumps „America First“-Agenda veranlasst Verbündete und Investoren, ihre wirtschaftliche Abhängigkeit von den USA und deren Lieferketten zu reduzieren. Der Aufbau heimischer Kapazitäten in Technologie, Verteidigung und Produktion treibt die Kosten für Schlüsselgüter nach oben und verändert Kapitalflüsse, während globale Machtstrukturen diffuser werden. Obwohl US-Märkte und Wachstum robust bleiben, schüren steigende Schulden und Finanzierungsbedarfe Sorgen um die langfristige fiskalische Position des Landes und seine zentrale Rolle in der Weltwirtschaft.