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Nellius Irene

Südkorea plant Reform der Krypto‑Verwahrung nach Verlust von 22 BTC durch Polizei und Panne bei Steuerbehörde

Am 2. März 2026 hat Südkoreas Finanzminister und Vizepremier Koo Yoon-cheol Pläne vorgestellt, wie Behörden künftig beschlagnahmte Kryptowährungen verwahren sollen. Auslöser sind Berichte, wonach die Polizei im Bezirk Gangnam 2022 wegen fehlerhaftem Umgang mit privaten Schlüsseln 22 BTC verlor und der nationale Steuerdienst Wiederherstellungsphrasen für eine Bitcoin-Beute in Millionenhöhe offenlegte. Die Regierung will die bisherigen Verwahrpraktiken in staatlichen und öffentlichen Institutionen überprüfen, um die Sicherheit digitaler Vermögenswerte zu erhöhen, so Koo Yoon-cheol.