Südkoreas FIU fordert am 9. März 2026 sechsmonatige Teilschließung von Bithumb und Geldbuße von 50 Milliarden Won
Die südkoreanische Financial Intelligence Unit hat am 9. März 2026 eine sechsmonatige teilweise Einstellung des Geschäftsbetriebs von Bithumb sowie mögliche Geldbußen von bis zu 50 Milliarden Won vorgeschlagen. Grundlage der Maßnahmen sind laut FIU gravierende Mängel bei Geldwäscheprävention und Kundenidentifizierung, nicht gemeldete Auslandsgeschäfte und ein früherer Systemfehler, der 620.000 BTC falsch zuwies. Die Sanktionen könnten den geplanten Börsengang der Börse auf frühestens Ende 2026 verschieben.