Patrick Witt vermittelt Streit um US-Stablecoin-Renditen, während CLARITY Act bis Februar 2026 auf der Kippe steht

Am 14. Februar 2026 ist Patrick Witt, Exekutivdirektor des President's Council of Advisors for Digital Assets, als zentrale Vermittlungsfigur im Konflikt zwischen Großbanken und Krypto-Unternehmen über Stablecoin-Renditen hervorgetreten, der den CLARITY Act von 2025 blockiert. Er vertritt die Auffassung, dass verzinste Stablecoins kein systemisches Risiko darstellen, und unterstützt eine eng gefasste Lösung, die sich auf sogenannte „idle yield“ konzentriert. Zugleich drängt er beide Seiten darauf, bis Ende Februar 2026 einen Kompromiss zu erzielen, da sich das Zeitfenster vor den Kongresswahlen zur Mitte der Amtszeit schließt.